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13. Juli 2017 – 8:10

Bördeln gehört zu den besonders häufigen Aufgaben bei Karosseriearbeiten. Brown & Geeson bietet ein besonders einfach zu handhabendes und hochwertiges Werkzeug für diesen Zweck.

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Eibach

Eibach - The Will To Win. Ein Solgan der es in sich hat. Der Weltweit bekannte Feder. - und Fahrwerkshersteller zeigt im Motorsport als Referenz und Entwicklungsträger was das Familienunternehmen wirklich drauf hat. Seit Jahrzehnten ist Eibach ein federführender Partner im weltweiten Hochleistungs-Motorsport.

B&B Automobiltechnik

BB-automobiltechnik Spezialisten auf dem Gebiet der aus Ingolstadt kommenden Fahrzeuge ob nun der A1 oder der R8 von Audi. Wer das besondere möchte findet es bei BB-automobiltechnik

TUNING WORLD BODENSEE 2014

"All a Round the World of Tuning" heißt es wieder ab dem 01. - 04. Mai 2014 da steht die Messe Friedrichshafen wieder Kopf für einen gigantischen Event der es wieder in Sich haben wird.

Leser Auto Tuning

Hier stellen wir Euch Tuning Cars von Euch - für Euch vor! Du bist noch nicht dabei? Dann wird es aber Zeit! Schreib uns unter: www.facebook.com/genialestuning und wir präsentieren mit Euch gemeinsam Euren Boliden auf dieser Seite.

MTM

Die © MTM - Motoren Technik Mayer GmbH hat sich ebenfalls auf das Tunen von Audi spzialisiert wie der Fahrzeuge der VAG Gruppe. Die Spezialisten aus Wettstetten haben durch ihre Arbeit an den Fahrzeugen schon einige Rekorde eingefahren auf die wirklich stolz sein dürfen.

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Recaro Nachrüstsitze

Eingereicht on 14. November 2013 – 14:41

Recaro gewann 2010 den Tuning Theo für  Recaro Nachrüstsitze

RECARO Ergomed bietet als Klassiker unter unseren Komfortprodukten alle Funktionen und Einstellmöglichkeiten, die Ihrem Rücken stundenlanges Sitzen leichter machen. - Bild: RECARO

RECARO Ergomed bietet als Klassiker unter unseren Komfortprodukten alle Funktionen und Einstellmöglichkeiten, die Ihrem Rücken stundenlanges Sitzen leichter machen. – Bild: RECARO

In der Kategorie “Optik und Design” ging der Oscar der Tuning-Branche an den süddeutschen Sitzhersteller Recaro. Im Rahmen der Tuning World 2010 in Friedrichshafen wurde an diesem Wochenende der Oscar der Tuning-Branche, der sogenannte Tuning Theo, verliehen. Benannt ist der Tuning-Oscar nach Theo Decker, dem Tuning-Pionier. Initiator des Awards ist der Delius Klasing Verlag mit seinen Magazinen VW Speed und Tuning.

Über eine Leserwahl wurden die Gewinner der zehn Kategorien ermittelt. Mit deutlichem Vorsprung ging der Tuning Theo in der Kategorie “Optik und Design” an den bekannten Sitzhersteller Recaro aus Kirchheim / Teck.

Sportliche Sitze für hochwertige Fahrzeuge

Das Produktkonzept von Recaro Automotive Seating für den Einsatz in der Erstausstattung zielt darauf, die internationalen Fahrzeughersteller (Original Equipment Manufacturer – OEM) mit sportlichen Premiumsitzen für die Serie zu beliefern. Dafür bietet Recaro Automotive Seating drei Varianten: die projektspezifisch entwickelten Komplettsitze, die Composite-Sitze und die „Recaroisierung“. Am Recaro Stand auf der IAA 2013 in Frankfurt sind stellvertretend drei Sitzmodelle aus der aktuellen OEM-Produktion von Recaro zu sehen. Seit der Geburtsstunde der Marke Recaro im Jahr 1906 ist die Auftragsfertigung von Sitzen für Fahrzeughersteller ein wichtiger Pfeiler der Produktion.

„Gleich welchen Bereich unseres Portfolios man betrachtet, in allen Sitzen von Recaro steckt die gleiche Philosophie“, sagt Dr. Christian Debus, verantwortlich für das Pkw-Geschäft bei Recaro Automotive Seating. „Jedes unserer Produkte vereint höchste Sicherheit und Ergonomie mit minimalem Gewicht und bester Fertigungsqualität. Auch die sportlichen Gene unserer Marke sind in allen unseren Sitzen erlebbar, über den Grad der Sportlichkeit entscheidet letztlich natürlich der Kunde.“

Als Beispiel zeigt Recaro auf der IAA einen sportlichen Komplettsitz. Er kommt im neuesten Fahrzeug eines renommierten Sportwagen-Spezialisten als Serienausstattung zum Einsatz und wurde komplett von Recaro entwickelt. Auch Komponenten und Montage sind „made by Recaro“. Komplettsitzmodelle vereinen alle Aspekte der jahrzehntelangen Erfahrung der deutschen Traditionsmarke in Sachen mobiles Sitzen. Was technisch machbar ist und vom Autohersteller respektive dessen Endkunden gewünscht wird, kann von den Recaro Ingenieuren und den Spezialisten in der industriellen Manufaktur der Marke auch umgesetzt werden. Nicht zuletzt aus diesem Grund vertrauen zahlreiche Hersteller von edlen Sportfahrzeugen wie Aston Martin, Bugatti, Ferrari oder Lamborghini auf die individuell entwickelten OEM-Sitze von Recaro.

Viele internationale OEM-Kunden von Recaro entscheiden sich für eine Sitzlösung, die auf dem Composite-Bauprinzip basiert.

„Vereinfacht gesagt verbinden wir in diesen Sitzen auf intelligente Weise das Beste aus zwei Welten“, erklärt Christian Debus. „Wir kombinieren den bestehenden Sitzunterbau des Ausgangsfahrzeugs mit einer passgenau adaptierten, konkurrenzlos leichten und formschönen Lehnenschale aus eigener Produktion. Hier können wir entweder auf eine bestehende Form zurückgreifen oder wir gestalten eine neue, projektspezifische Schale in enger Abstimmung mit dem Kunden.“

Diese strukturell tragenden Rückenlehnen bestehen aus modernen Verbundwerkstoffen und bieten daher höchste Stabilität und Sicherheit bei minimalem Gewicht. Um einen Sitz aus einem Guss zu schaffen, wird von den Recaro Ingenieuren bei den Composite-Sitzen zumeist auch die Basisstruktur gezielt angepasst. Mit ausgeprägten Seitenführungen und einer integrierten Kopfstütze stehen diese Modelle dann reinrassigen Sportsitzen kaum nach – inklusive der für Recaro typischen Top-Ergonomie.

Die Composite-Sitze bieten zudem zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung in der Produktion. Highlight dabei ist die Oberflächengestaltung der Rückenschale – hier gibt es alle Optionen von der Lackierung bis zu edlen Covern aus echter Carbonfaser.

„Da die Basisstrukturen unserer Composite-Sitze jeweils von den Fahrzeugherstellern stammen, können diese sehr breitbandig in den verschiedensten Fahrzeugtypen eingesetzt werden. Umso einfacher ist dies natürlich, wenn diese Autos auf der gleichen Plattform basieren“, ergänzt Debus. „Beispielsweise liefern wir einem unserer Kunden quasi den gleichen Sitz für 19 verschiedene Automodelle. Mit geringen Modifikationen ist dies natürlich auch plattformübergreifend möglich.“

Auf der IAA 2013 steht bei Recaro als jüngstes Beispiel für diese Bauweise ein Sitz, der optional für die besonders sportlichen Modelle eines weiteren deutschen Premiumherstellers erhältlich ist.

Darum Nachrüstsitze von Recaro

Auch wenn ein OEM einen Recaro Sitz wünscht, der komplett auf der bestehenden Sitzstruktur des Herstellers aufbaut, hat Recaro ein passendes Konzept parat – die „Recaroisierung“. Durch ein maßgeschneidertes Paket von gezielten Anpassungen der Struktur sowie eine neue Polsterung und neue Bezüge schaffen die Spezialisten von Recaro einen Sitz, der sich in Anmutung sowie Leistungen deutlich vom Basissitz unterscheidet, gleichwohl aber im Kern noch die Großserienstruktur nutzt. Dadurch ergibt sich eine deutliche Aufwertung des Interieurs – bei überschaubarem konstruktivem Aufwand. Mit einer „Recaroisierung“ können daher Sitze realisiert werden, die sich durch viele edle Details vom Wettbewerb abheben, ohne an die bestehende Sitzstruktur in größerem Umfang Hand anlegen zu müssen.

Als Beispiel für die „Recaroisierung“ ist der Sitz des aktuellen Ford Focus ST auf dem Messestand vertreten.

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