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13. Juli 2017 – 8:10

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Eibach

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Opel Tigra Targa 2.0 16V

Eingereicht on 12. März 2014 – 14:25
Opel Tigra Targa - Bild: Marcel Künstler

Opel Tigra Targa – Bild: Marcel Künstler

Der Tigra von Marcel solle zunächst eine Notlösung sein. Er wurde 1999 als Ersatz für seinen B-Corsa gekauft. Doch so abfällig wie es klingt ist es dann doch nicht. denn die Form des Opels gefiel Marcel schon immer. Und als ihm zu diesem Zeitpunkt für den aus dem Jahr 95 stammenden Fahrzeug gemacht wurde. Konnte Marcel einfach nicht nein sagen.

Das Fahrzeug wurde im Original Zustand gekauft und besitzt einen 1.6 Liter 16 V mit 106 PS. „Der ging ab wie Schmitz Katz! Zuvor einen Corsa mit 45 PS und nun einen Mini Sportwagen mit gewaltigen 61 PS mehr. Da ging was!“ So Marcel ganz ehrfürchtig zu diesem Thema.

Nach ein paar Wochen war klar, dass der Opel Tigra nicht so bleiben soll wie er gerade war. So wurde also ein Plan gemacht fürs aufmotzen. Doch zunächst gab es was auf die Ohren. Denn eine anständige Beschallung muss schon sein. Darum wurde erst mal ein Tuning der Musikanlage vorgenommen.

Und hier legte Marcel einiges hin. Bis heute schraubt er an seiner Musikanlage und versucht diese entsprechend fein abzustimmen. Denn das perfekte Klangbild hat er bis dato nicht wirklich gefunden. Kommen wir zu den Technischen Fakten. Als Hauptversorger bekam der Opel Tigra Targa einen Panasonic DVD Radio „CQ-DVR909N verpasst. Dazu gab es einen 7“ TFT CY-VM1500EX und einen Panasonic CD Wechsler DP9061. Damit die ganze Sache natürlich anständig rumst gab es einen Subwoofer von Blaupunkt dazu der das Originale Soundsystem von Opel unterstütze.

Mit BOSETN PRO mach Marcel Druck

Doch im Jahr 2000 wurde was Lautsprecher anbelangt alles gegen ein System von BOSTEN ausgetauscht. Einen 30er BOSTEN 12.5F als Sub und ein BOSTEN PRO 6.53 3-Wege-System in der Türe verbaut. Hinten im Fond fand zum Klangvolumen zu Verbesseren ein 2-Wege System ebenfalls von BOSTEN PRO 6.5 seinen Platz ein und verrichtet seine Arbeit. Für den nötigen Saft sorgten damals zwei Endstufen von Steg mit der Bezeichnung AQX 75.4 mit 4 Kanäle: Sinusleistung an 4 Ohm: 4x 75 Watt, Sinusleistung an 2 Ohm: 4x 125 Watt, Sinusleistung in Brücke an 4 Ohm: 2x 250 Watt und AQX 105.2 und bringt 2x 105 Watt rms in Richtung der Lausprecher.

Mittlerweile wurde die Anlage wieder umgebaut und besteht aus folgendem Equipment. Das Headunit zurzeit ein Alpine DVD DVA 9965R. Der 7″TFT CY-VM1500EX von Panasonic durfte bleiben. Eine der Endstufen blieb ebenfalls erhalten die Steg AQX 75.4 die zweite Steg mit der Bezeichnung AQX 105.2 wurde gegen eine Steg K2/02 mit mächtig Dampf ersetzt. Die neue Steg leistet nun entweder: 2 x 155 WATT RMS @ 4ohm, 2 x 305 WATT RMS @ 2ohm, 2 x 555 WATT RMS @ 1ohm, 1 x 615 WATT RMS @ 4ohm, 1 x 1110 WATT RMS @ 2ohm oder 1 x 2200 WATT RMS @ 4ohm (2IN1 SERIALPOWER). Hier ist alls genügend Platz um an einer Ampel seinem Nachbar etwas abzugeben. Der 30er BOSTEN musste einem Subwoofer von Eton 12″ 630HEX weichen. Im Eigenbau wurde eine Bassreflexbox auf den Sub abgestimmt. Auch das Türpanel mit BOSTON PRO 6.53 3WEGESYSTEM UND BOSTON PRO 6.5 als Kicker ist in Eigenregie entstanden.

Danach ging es an die Karosse. Besser gesagt unter die Karosse. Der Opel Tigra Targa bekam ein komplettes Fahrwerk. Die Stoßdämpfer kamen aus dem Hause Koni. Hier wählte Marcel die gelben für seinen Tigra aus. Die passenden Federn sind aus dem Programm von ap Sportfahrwerke. Die holten den kleinen Flitzer vorne 45 mm und hinten 30 mm zur Straße.

Alufelgen aus dem Sortiment von TSW Alloy Wheels. Doch hier hatte es mittlerweile auch eine wechsel gegeben aktuell fährt Marcel auf seinem Opel Tigra Targa Alu´s aus der Schmiede von BARRACUDA mit dem Design Starform Evolution in der Größe 7,5×17 Zoll. Dazu natürlich die passenden Gummis von Hankook in der Größe 205/40-17 EVO v12 so pappt der kleine Rüsselsheimer anständig auf der Straße.

Der erste Ansatz das Fahrzeug auch Aerodynamisch zu verändern machte ein Dachspoiler der Firma Zender. Die seit 2008 den Bereich Auto Tuning aufgegeben haben und nun auf die Firma JMS Fahrzeugteile verweisen.

Von außen ging es wieder nach innen. Die Original Sitze des Opel Tigra mussten denen von König weichen. Ab diesem Zeitpunkt haben die normalen Sicherheitsgurte auch ausgedient und Fahrer und Beifahrer werden nun von Schrothgurte in den Sportsitzen von König gehalten. Ein 32er Sportlenkrad von Raid wurde dem Opel in diesem Zuge ebenfalls verpasst. Damit Marcel alles im Blick hat, griff er in die Opel Zubehör Schublade und verbaute einen Bordcomputer aus einem Astra G.

Leider hatte Marcel das Pech oder Glück das 2002 ein kapitaler Motorschaden seinem Opel Tigra die Lichter ausgingen. Warum Glück wird sich vielleicht eine oder andere fragen? Nun jetzt konnte er, wenn auch auf brachiale Art und Weise, dass Thema Motortuning oder Motorumbau so richtig in Angriff nehmen.

Die Überlegung war von Anfang an, in den Tigra müssen Minimum 2 Liter rein. Und wie der Zufall so will bekam Marcel einen nagelneuen 2,0 16V Rumpfmotor der eigentlich für einen Opel Vectra b bestimmt war. Doch einfach so verbauen? Nein, wenn schrauben dann richtig! So bekam der 2 Liter Motor erst mal eine anständige Nockenwelle vom x20xer OPC verpasst. Somit bringt der kleine Wolf im Schafspelz ca. 180 PS auf die Straße und das bei einem Leergewicht von ca. 980 – 1075 kg da dürfte die 200´ter Marke schnell geknackt sein.

Hier schlägt eine Herz von einem Vectra B 2.0 Liter - Bild: Marcel Künstler

Hier schlägt eine Herz aus einem Vectra B 2.0 Liter – Bild: Marcel Künstler

Damit auch raus kann was raus muss, gab es für den Motor einen Irmscher Fächerkrümmer und passend dazu eine komplette Gruppe A Sportauspuffanlage von Bastuck mit einem Magnaflow 200 Zeller Rennkat, der in der Anlage zwischen geschaltet wurde. Für den Motorumbau musste leider die Klimaanlage weichen, dass allerdings zu verschmerzen war da ab diesem Zeitpunkt mehr Leistung zur Verfügung stand. Durch den Motorumbau musste das zuvor beschrieben Sportfedern von ap Sportfahrwerke leider getauscht werden. Da die Karosse des Opels nun eine wesentlich höher Traglast besitzt. Deshalb kommen nun Federn der Marke KW zum Einsatz.

War der Bodykit des Tigras am Anfang noch Standard von LUMMA bzw. MS-Design. Wurde der allerdings von Marcel auch ein wenig modifiziert. Nach Anbringung des Bodykits. Wurde der Spoiler vorne in Eigenbau umgebaut. Hierzu nahm sich den Originalen und einen Corsa b Spoiler von Zender zur Brust und kombinierte die beiden. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Schöner kann Individualisierung also wirklich nicht sein.

Hinten blieb der Tigra Weitgehends Original und das in der Kombi mit LUMMA. Allerding bekamen die Räder vorne neue Kotflügel die dezent gezogen wurden um für die 205er Platz zu schaffen. Auch hinten wurden die Kotflügel der Räder entsprechend angepasst. Dann bekam die Motorhaube noch den Bösen Blick verpasst und fast fertig war die Laube. Doch es fehlte noch was! Hier wurde Marcel bei Mattig fündig. Dort holte er sich die Spiegel die den Umbau abrundeten.

Opel Tigra schickes Heck - Bild: Marcel Künstler

Opel Tigra schickes Heck – Bild: Marcel Künstler

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