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13. Juli 2017 – 8:10

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Eibach

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ADAC erwartet mehr Erdgasautos

Eingereicht on 17. September 2007 – 12:50

Der ADAC setze bundesweit bereits 28 Erdgasfahrzeuge bei der Straßenwacht ein, so Kreipl. Hier gehe es um einen Langzeittest der Alltagstauglichkeit des alternativen Motorkonzepts. Für den ADAC Südbayern ist ein Opel Zafira CNG unterwegs, der auch dazu diene, die Mitglieder besser über den Erdgasantrieb zu informieren.

ADAC-Mitarbeiter mit Erdgasautos würden häufig auf ihre Fahrzeuge angesprochen – zum Beispiel aufs Tanken. Kreipl: “Bei Erdgas wird der Preis pro Kilogramm und bei Benzin pro Liter angegeben. Hinzu kommt der unterschiedliche Energiegehalt, so dass vielen Autofahrern nicht klar ist, um wie viel billiger sie das Tanken von Erdgas kommt.

Die ADAC-Mitarbeiter erläutern die Rechnung gerne: Ein Kilogramm Erdgas H* hat denselben Energiegehalt wie 1,5 Liter Benzin oder 1,3 Liter Diesel. Der derzeitige mittlere Preis in Deutschland von ca. 90 Cent pro Kilogramm Erdgas H* entspricht damit einem Preis von 60 Cent pro Liter Benzin beziehungsweise 69 Cent pro Liter Diesel.

Wer Erdgas tankt, der spart also derzeit gegenüber Benzin rund 50 Prozent und gegenüber Diesel rund 30 Prozent. Für die meisten Autofahrer ist “dieser drastische Spareffekt das wichtigste Argument für den Umstieg auf ein Erdgasauto“, weiß Dr. Hartmut Hechler, Vorstand des Initiativkreises Erdgas als Kraftstoff in Bayern, einem Zusammenschluss von bayerischen Gasversorgern, Vertretern der Autohersteller und des ADAC.

Nach den Erfahrungen des Erdgas-Experten Kreipl vom ADAC Südbayern könnte der stetige Anstieg bei der Zahl der Erdgastankstellen – aktuell gibt es bereits bundesweit über 750 – einen Schub für Erdgasautos bedeuten. Zudem werden “auf jeden Fall die gerade entwickelten Erdgas-Turbomotoren neue Zielgruppen fürs Fahren mit Erdgas erschließen“, ist Kreipl überzeugt. Für eine noch stärkere Nachfrage nach Erdgasautos könnten nicht zuletzt auch deren Umweltvorteile sorgen, meint Kreipl. “Mit einem Erdgasauto wird man beispielsweise freie Fahrt in den Umweltzonen haben, die viele Städte einführen wollen.

Auch die ab 2010 drohenden Fahrverbote nach der Euro-V-Abgasnorm können Erdgasautofahrer getrost ignorieren. Zudem würden sie von einer Staffelung der Kfz-Steuer nach der CO2-Emission, wie sie derzeit diskutiert wird, profitieren. Grund: Erdgasautos erzeugen bis zu 25 Prozent weniger des klimaschädlichen Gases als der jeweils vergleichbare Benziner.

Presseinformation des Initiativkreises Erdgas als Kraftstoff (IEK) in Bayern* Erdgas H hat einen höheren Energiegehalt als Erdgas L.

Originaltext:        IEK Bayern